Die Idee hinter "Einfach Essbar"
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FAQ

Was ist ein „öffentlicher Selbsterntegarten“?

Die Früchte eines  Selbsterntegartens stehen allen BürgerInnen zur freien Entnahme zur Verfügung.
Je nach Projektkonzeption werden öffentliche Selbsternteflächen von Vereinen, Familien, Gemeinden oder Einzelpersonen bewirtschaftet. Die Bevölkerung kann sich meist mit Ideen, Arbeitskraft, Saatgut, etc. einbringen.

Was ist eine „private Selbsterntefläche“?

Eine „private Selbsterntefläche“ wird meist von einem Betreiber/Grundstücksbesitzer, endgeldlich oder unentgeltlich, zur Verfügung gestellt. Die Benutzer der Flächen bestimmen welche Pflanzen angebaut werden und gärtnern selbst, oder übergeben die praktische Arbeit einem Gartengestalter, Verein, etc., um sich zur jeweiligen Erntezeit, die Früchte abzuholen.

Was ist ein „Firmengarten“?

Ein „Firmengarten“ steht der Belegschaft eines Unternehmens und je nach Konzept, der ganzen Bevölkerung oder nur bestimmten Gruppen oder Einzelpersonen, zur Verfügung.
Je nach Vereinbarung können sich BürgerInnen, Schulen, Kindergärten, caritative Institutionen, etc. in die Gestaltung, Gartenarbeit und die Beerntung einbringen.

Was ist ein „Mitarbeitergarten“?

Ein „Mitarbeitergarten“ ist ein „Firmengarten“, der ausschließlich von der Belegschaft des jeweiligen Unternehmens benützt wird. Je nach Konzept, wird der Garten durch die Belegschaft oder externen Gartengestaltern bewirtschaftet. Die Ernte steht den Mitarbeitern, aber auch sehr oft, sozialen Einrichtungen, zur Verfügung.

Warum gibt es „Einfach Essbar“?

Durch die Initiative „Einfach Essbar“ werden „Essbare Projekte“, wie öffentliche und private Selbsterntegärten, Firmen- und Mitarbeitergärten, etc., zusammengefasst.
Dadurch entsteht eine Übersicht wo solche besonderen Plätze zu finden sind und die Betreiber der einzelnen Projekte haben die Möglichkeit ihre Visionen, Vorhaben und schon gestalteten Plätze in Wort und Bild vorzustellen.
Alle „Essbaren Projekte“ tragen durch ihr Bestehen zum Aufbau unserer Nahrungsmittelsouveränität, zum Erhalt von altem, robusten, keimfähigen Saatgut, zum positiven Umweltbewusstsein, zum positiven Footprint und natürlich zum wichtigen Wissenstransfer in Anbau- und Gartengestaltung bei.
Durch die Vernetzung der einzelnen Projekte miteinander kommt es zu regen Erfahrungsaustausch und Vernetzungstreffen.
Gesunde, natürlich gewachsene Früchte stehen durch die „Essbaren Initiativen“ wieder im Mittelpunkt. Das Bewusstsein der Bevölkerung für chemiefreien Anbau und die Notwendigkeit der  Pflanzenvielfalt für Mensch und Tier wird geschärft.
Der Zusammenschluss der verschiedensten „Essbaren Projekte“ gibt uns die Möglichkeit verstärkt öffentlich auf die Initiativen aufmerksam zu machen.
Unser Wunsch ist es, dass Selbsternte- Firmen- und Mitarbeitergärten in Jedem noch so kleinen Ort und in jeder noch so großen Stadt vermehrt Einzug halten!

Wie kann ich bei „Einfach Essbar“ mitmachen?

Wenn Du Interesse daran hast eine „Selbsterntefläche“ zu planen und zu gestalten, dann kannst Du Dich vorab von uns beraten lassen (Schaltfläche: Beratung).
Hast Du schon ein konkretes „Essbares Projekt“ und möchtest es einer großen Öffentlichkeit vorstellen oder Dich mit anderen austauschen, dann betätige bitte die Schaltfläche „Mitmachen“.
Um Teil von „Einfach Essbar“ zu werden bitten folgende Kriterien einzuhalten:
*) chemiefreie, naturnahe Bewirtschaftung
*) Arten- und Pflanzenvielfalt
*) keimfähiges, robustes Saatgut (keine Hybridsorten!)
Wir freuen uns darauf Dich auf Deinem Weg zu begleiten und Dich zu unterstützen!

Gibt es Termine, wo ich mehr über die Gärten, die Bepflanzung oder die Anbaumethoden erfahren kann?

In unserem Eventkalender findest Du alle Termine zu den einzelnen Veranstaltungen, Ernteevents, Pflanztage und zu den Vernetzungstreffen.

Wer kann mich bei der Gestaltung und Planung eines „Essbaren Projektes“ unterstützen?

Die Initiative „Einfach Essbar“ bietet Landschaft- und Gartengestaltern, die sich auf chemiefreie und naturnahe Anbauweisen spezialisiert haben, die Möglichkeit Ihr Wissen an Interessierte weiterzugeben.
Betätige bitte die Schaltfläche „Gestalten“, und wähle Deinen passenden Partner dort aus.

Wie kann ich meine Wissen und meine Erfahrung als Garten- bzw. Landschaftsgestalter weitergeben?

Die Initiative „Einfach Essbar“ bietet Landschaft- und Gartengestaltern, die sich auf chemiefreie und naturnahe Anbauweisen spezialisiert haben, die Möglichkeit Ihr Wissen an Interessierte weiterzugeben.
Um in die Liste der Anbieter aufgenommen zu werden, bitten wir Dich um ein Mail mit der genauen Beschreibung Deiner Arbeit, sowie Deiner beruflichen Ausbildungen und Deiner praktischen Arbeiten. Wünschenswert wären auch ein paar Fotos und Links zu Deiner Homepage, Deinem Blog oder Ähnlichem.
Wir melden uns danach bei Dir um Dich näher kennenzulernen und den weiteren Ablauf zu besprechen.